Carl Schmitt
Carl Schmitt geht zunächst nicht auf die Definition des Begriffs der Politik ein, sondern stellt fest, dass man das Politische nur in die Kategorien Freund und Feind unterteilen kann. Dabei stützt er sich nicht auf das herkömmliche Verständnis dieser beiden Begriffe, sondern sieht den Feind als etwas grundsätzlich Fremdes, das in seiner ureigensten Eigenschaft eine existentielle Bedrohung des Seins darstellt. Außerdem ist der Feind nur ein politischer Gegner, nicht mehr, nicht weniger.
Des Weiteren kategorisiert Schmitt den Staat als eine organisierte politische Einheit. Innerhalb des Staates wiederum wird zwischen primären und sekundären Begriffen unterschieden.
Ein wichtiger Gegensatz dabei ist die staatspolitische gegenüber der parteipolitischen Haltung, die Außen- gegenüber der Innenpolitik.
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